
DÄMMTECHNIK
LÖSUNGEN FÜRS BAUEN.
Oft fordern Energieberater hohe Dämmwerte, aber die Deckenhöhe oder alte Treppenanschlüsse lassen gar keinen dicken Fußbodenaufbau zu. Unsere Lösung: Alukaschierte Hochleistungs-Dämmplatten (PIR). Wir erreichen damit die vom Gesetzgeber (GEG) geforderten Isolationswerte bei deutlich geringerer Materialdicke als mit klassischem Styropor.
Werden EPS-Platten auf der Baustelle ungenau um Rohre herum ausgeschnitten und verlegt, entstehen Hohlräume. Liegen Platten jedoch hohl oder "kippeln" sie, wird der harte Estrich darüber später bei Belastung genau dort brechen. Deshalb umhüllen wir Rohre stets sicher mit einer zementgebundenen Schüttung. Die Rohre sind verpackt und die darauf liegenden Platten haben einen planebenen, wackelfreien Untergrund.
Nichts nervt später mehr, als jeden Spaziergang des Nachbarn obendrüber mitzuhören. Diese Schallbrücken entstehen oft, wenn der Estrich festen Kontakt zur nackten Ziegelwand hat. Wir verlegen ausnahmslos an allen aufsteigenden Bauteilen dicke Randdämmstreifen. Der fertige Trägerboden "schwimmt" dadurch komplett entkoppelt – der in den Boden getretene Schall verpufft und kann sich nicht ins restliche Haus übertragen.
Moderne großformatige Fliesen oder schwere Kücheninseln verzeihen absolut keinen nachgebenden Untergrund. Wird hier die falsche, zu weiche Dämmung verbaut, drückt sich der Estrich minimal zusammen – und die teure Fliese reißt in der Mitte durch. Wir errechnen deshalb die Last und verbauen in solchen Zonen extrem druckfeste Hartschaumplatten (wie EPS 200 oder XPS), die selbst hohen Point-Lasten keinen Millimeter nachgeben.
Oft fordern Energieberater hohe Dämmwerte, aber die Deckenhöhe oder alte Treppenanschlüsse lassen gar keinen dicken Fußbodenaufbau zu. Unsere Lösung: Alukaschierte Hochleistungs-Dämmplatten (PIR). Wir erreichen damit die vom Gesetzgeber (GEG) geforderten Isolationswerte bei deutlich geringerer Materialdicke als mit klassischem Styropor.
WÄRME, AKUSTIK & AUSGLEICH.
Unter dem fertigen Fußboden verschwinden Rohre, Heizungen und Unebenheiten. Mit der richtigen Isolierung sorgen wir für einen stabilen, waagerechten Untergrund, der teure Heizenergie im Raum behält und den Trittschall schluckt.

EPS-Hartschaum.
Der Standard für Wohn- und Gewerbebau. Bewährte EPS-Styroporplatten (WLG 035) bieten hervorragenden Wärmeschutz und die nötige Druckfestigkeit für normale Verkehrslasten, sofern genügend Aufbauhöhe vorhanden ist.

PIR-Hochleistung.
Der Retter bei fehlender Aufbauhöhe: Wenn im Altbau die Anschlüsse an Treppen oder Türen zu niedrig sind, setzen wir alukaschierte PIR-Platten ein. Sie dämmen doppelt so stark wie EPS bei extrem schlankem Fußbodenaufbau.

Trittschalldämmung.
Damit Nachbarn oder Kinder im Erdgeschoss unten ihre Ruhe haben. Wir verlegen weicher federnde Akustikplatten (Mineralwolle oder EPS-DES), die den Estrich entkoppeln und den Trittschall normgerecht massiv schlucken.

Ausgleichsschüttung.
Rohböden sind heute oft voller kreuzender Leitungen und Rohre. Statt Dämmplatten wackelig zurechtzuschneiden, gießen wir Hohlräume mit flüssiger, gebundener EPS-Schüttung aus. Die Rohre sind geschützt, die Fläche ist wieder 100 % gerade.

Ein Gewerk, eine Verantwortung.
Unser Vorgehen.
Wir arbeiten bei der Isolierung auf den Millimeter genau, denn jede noch so kleine Fuge oder Lücke bedeutet im fertigen Haus eine bauphysikalische Kälte- oder Schallbrücke.
Häufig gestellte Fragen.
Ja, absolut. Speziell im Erdgeschoss oder über ungeheizten Kellern schreibt das GEG oft Dämmschichtstärken von 10 bis 20 cm vor. In diesen Dimensionen verlegen wir die Dämmung nicht als einzelnen dicken Block, sondern in mehreren, dünneren Plattenschichten. So können wir die Plattenstöße versetzen und durchgängige Kältebrücken komplett vermeiden.