Dämmtechnik.
Fachwissen & Zahlen.
Wärmedämmung ist in der modernen Architektur eine gesetzliche Pflicht (Gebäudeenergiegesetz - GEG), um Heizkostenverluste zum kalten Erdreich oder zum Kellerraum zu minimieren. Trittschalldämmung wiederum ist gemäß DIN 4109 im Geschosswohnungsbau ebenfalls verpflichtend vorgeschrieben. Bei Einfamilienhäusern ohne separierte Wohneinheiten wäre sie theoretisch optional, wird zur Steigerung des eigenen Wohnkomforts von unseren Meistern aber praktisch fast immer standardmäßig mitgeplant.
Wärmedämmung ist in der modernen Architektur eine gesetzliche Pflicht (Gebäudeenergiegesetz - GEG), um Heizkostenverluste zum kalten Erdreich oder zum Kellerraum zu minimieren. Trittschalldämmung wiederum ist gemäß DIN 4109 im Geschosswohnungsbau ebenfalls verpflichtend vorgeschrieben. Bei Einfamilienhäusern ohne separierte Wohneinheiten wäre sie theoretisch optional, wird zur Steigerung des eigenen Wohnkomforts von unseren Meistern aber praktisch fast immer standardmäßig mitgeplant.
DIE TRENNUNG VON HÄRTE UND WEICHE..
Ein solider Fußbodenaufbau trennt die mechanische Härte (für Wärmedämmung und Höhe) streng von der Weichheit (für Schallentkopplung). Ein Vermischen oder eine falsche Zusammendrückbarkeit führt später unweigerlich zu Setzungen.
Harte Thermik (EPS/PUR).
Diese Schicht trägt später das enorme Gewicht des Estrichts (über 100 kg/m²). Wir verbauen ausschließlich hoch druckfeste EPS/PUR-Dämmung. Billige, weiche Platten würden hier im Sandwich gnadenlos zusammengedrückt werden.
Akustik (Trittschall).
Trittschall muss geschluckt werden. Eine exakt kalibrierte, weiche Dämmschicht bildet immer den obersten Abschluss vor dem Estrich.
Leitungschaos.
Liegen dicke Leitungsbündel auf der Abdichtungsebene, ist das Stückeln von Dämmplatten tödlich für die Statik. Die Rohre müssen vor unserer Dämmarbeit zwingend lückenlos in einer Zement-Ausgleichsschüttung vergossen werden.
Problem & Lösung.
Problem & Lösung.
Unser Vorgehen.
Die Schritt-für-Schritt Ausführung eines normkonformen Dämmpaketes.
Häufig gestellte Fragen.
Häufig gestellte Fragen.
Nein, das wäre fatal. Trittschallplatten (DES) sind weich. Baut man sie zu hoch auf, überschreitet man die vorgesehene Gewichts-Zusammendrückbarkeit des Herstellers in hohem Maße. Der Estrich würde mitsamt der Möbel und Ihres Belags absinken, Silikonfugen an der Sockelleiste reißen. Für Bauhöhe benutzen wir druckstarkes Styropor (EPS 100) und nutzen Trittschall lediglich in der obersten, begrenzten Kontaktschicht.